Hardik Dewra
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Warum "Demo buchen" schlechter konvertiert als ein Name
Eine Demo-Anfrage klingt nach dem Beginn eines Vertriebsprozesses. Eine Person mit Namen und Gesicht klingt nach Gespräch, und mehr von denen, die buchen, erscheinen auch.
Die meisten Software-Websites nutzen denselben Button: "Demo buchen".
Er ist kalt. Er klingt nach Funnel. Er fühlt sich nicht danach an, gleich mit einem Menschen zu sprechen, und das wiegt schwerer, als es aussieht.
Die Änderung
Tausch die allgemeine Beschriftung gegen eine echte Person.
"Termin mit Priya buchen" statt "Demo buchen". Gesicht und Name dazu. Alles andere bleibt gleich.
Eine kleine Änderung, und sie verändert, was die Leserin glaubt, das gleich passiert.
Warum das wirkt
Menschen meiden nicht deine Demo. Sie meiden einen Vertriebsprozess.
Eine Demo impliziert ein Skript, eine Präsentation und eine Nachfassreihe. Eine Person mit Namen impliziert ein Gespräch, aus dem man wieder rausgehen kann. Zu einem von beiden sagt man deutlich leichter ja.
Der Effekt zeigt sich meist zweimal. Mehr Leute buchen, und mehr von denen erscheinen, weil sie sich mit jemandem verabredet haben statt mit einer Firma.
Wie du es umsetzt
Nutze den Namen der Person, die den Termin wirklich führt. Wechselt das, nutze die Rolle der Person, die auftauchen wird, keine erfundene.
Setz ein Foto dazu. Kein Stockbild, kein Logo. Der Punkt ist, dass am anderen Ende ein bestimmter Mensch sitzt.
Sag, was im Gespräch passiert und wie lange es dauert. "15 Minuten, ohne Folien" nimmt den letzten Grund zu zögern.
Die größere Regel
Jede Beschriftung, die deinen internen Ablauf beschreibt, gehört aus Sicht der Leserin neu geschrieben. "Zugang anfragen", "Anfrage senden" und "Loslegen" haben dasselbe Problem. Sie benennen die Mechanik statt das Ergebnis.
Sag, was die Leserin bekommt, und von wem.
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